Ganz gleich in welchen Revieren rund um die Insel Rügen Sie Fischen, irgendetwas geht immer. Entscheidenden Einfluss auf die Fangergebnisse haben dabei die natürlichen Bedingungen wie Wind, Strömungen oder gar der Luftdruck und das Licht. Als Spezialisten für die Angelei in den rügenschen Revieren bieten wir Ihnen individuelle und professionelle Führung an. Sie haben vielfältige Auswahlmöglichkeiten für verschiedene Tourvarianten. Nutzen Sie unsere Angebote von den Starthäfen Altefähr und Vieregge und genießen Sie die ausgezeichnete Performance unserer Guidingboote. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Erreichen Sie uns unter Funktelefon 0170 333 97 47.

In den Boddenrevieren befindet sich derzeit sehr viel Fisch. Es bewegt sich eine enorme Biomasse in den Gewässern westlich und nördlich der Insel Rügen. Gut für uns Angler und gut für die Sommerangelei, die oft für Überraschungen sorgt. Im Strelasund steht die Zanderangelei im Vordergrund. Die Stückzahlen bei der Hechtangelei bleiben hier hinter den Zanderfangzahlen zurück. Hin und wieder gehen zumeist größere Hechte an die Köder. In den nördlichen Boddenrevieren erleben wir eine spannende Angelei auf die räuberischen Hechte mit stattlichen Barschen als willkommenen Beifang. Überraschend gut ist in diesem Jahr auch die küstennahe Dorschangelei, bei anständigen Durchschnittsgrößen und Stückzahlen. So hat jedes Revier im Sommer seinen eigenen Reiz. …

 

… Entscheidende Faktoren für einen guten Fang sind immer das Wetter, die Revierkenntnisse und die Fähigkeiten der angelnden Petrijünger. Der exakte Blick für die vorliegende Situation auf dem Wasser und die korrekten Entscheidungen für einen Angeltag basieren daher immer auf Erfahrung. Nutzen Sie für Ihren Fischzug unser Know How für den bestmöglichen Fangerfolg.

 

Derzeitige Fangsituation

Das große Nahrungsangebot für die Räuber ist momentan mehr als üppig und wirkt sich zweifelsohne auf die Raubfischangelei aus. Manchmal sind die Raubfische einfach satt. Kommen ungünstige Bedingungen auf, gesellt sich auch noch Trägheit hinzu. Tage, die jeder kennt und an denen das Gewässer den Eindruck hinlässt, hier ginge gar nichts. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, nur weil sich einmal für ein paar Stunden nichts regt. Die kleinste Änderung bei den Bedingungen, eine leichte Winddrehung oder der Wechsel der Strömungsrichtung lösen wieder aggressives Fressverhalten aus. In der Praxis zeigt sich, dass Hartnäckigkeit an aussichtsreichen Angelplätzen in vielen Fällen den angepeilten Erfolg bringen. Derzeit haben wir häufig Wetterlagen die Einstrom erzeugen und somit Wasser mit höherer Salzkonzentration in die Boddenreviere spülen. Dies verursacht häufig spitze Bisse und längere Phasen inaktiven Fressverhaltens. Aber keine Angst. Fische müssen fressen. Dem zur Folge wird die nächste Fressphase eintreten. Ganz sicher!