Pim Busker begann seine Raubfischkarriere 1984 mit dem Aufbau der Hechtstudiengruppe Niederlande-Belgien (SNB). Er ist immer noch Mitglied, angelte aber auch schon als Kind mit seinem Großvater an den Reeuwijksen Plassen. Pim kann als echter Hechtfanatiker bezeichnet werden und hat sich als solcher in den letzten Jahren immer mehr auf den gezielten Großhechtfang spezialisiert.

Zuletzt fischte Pim auch immer häufiger mit toten Köderfischen vom Ufer aus auf kapitale Hechte. Dazu nutzt er aber auch sein Boot. Nicht nur um die Schnüre und Köder auszubringen und die Hotspots zu beangeln, sondern auch um die Plätze zu erreichen, die sich eben nur mit dem Boot erreichen lassen. Diese Herangehensweise hat Pim viele und vor allem große Hechte gebracht. Er angelt aber auch gern auf Zander und Barsch und kennt als Welsfan den spanischen Ebro wie seine Westentasche.